Helga Bruderer

Betriebsökonomin mit Sinn für die leisen Dinge

9–14 Minuten

Vom Wert der Biodiversität zu einem Referenzwert – Ein Gedankenexperiment

Ein Diskussionsbeitrag über Lebensraumveränderungen, Gesundheit und die Finanzierung von Naturschutz

Was kostet uns der Verlust von Biodiversität? Statt nur zu fragen, wie viel wir für ihren Schutz bezahlen wollen, ist eine weitere Frage wichtig: Welche gesundheitlichen Schäden entstehen, wenn ein Lebensraum verloren geht oder sich verschlechtert? Und welche gesellschaftlichen Kosten hängen damit zusammen?

Wenn wir Lebensräume schützen oder wiederherstellen, verhindern wir solche Schäden. Dadurch sparen wir auch die Kosten, die dadurch entstehen würden. Die hier vorgeschlagene Idee ist, eine ökologische Verbesserung mit den dadurch vermiedenen gesellschaftlichen Gesundheitskosten zu verbinden. So könnte eine gemeinsame Einheit entstehen, die als Referenzwert dient. Ob dieser Wert auf andere Regionen und Lebensräume übertragen und für die Preisgestaltung genutzt werden kann, ist noch offen.

Die Frage lautet:

Lassen sich die vermiedenen gesellschaftlichen Gesundheitskosten einer Lebensraumverschlechterung in einen belastbaren Referenzwert übertragen, der über Regionen und Lebensräume hinweg als Preisgrundlage für Finanzprodukte geeignet ist?

 

1. Warum der Nutzen der Natur wirtschaftlich oft zu wenig zählt

Der Schutz der Natur kann vielen Menschen nutzen. Dennoch führt das nicht automatisch zu Einnahmen für diejenigen, die den Schutz bezahlen. Die Weltbank beschreibt Biodiversität als ein öffentliches Gut. Sie sieht kleine, nichtkommerzielle Projekte und das Fehlen von Mess- und Berichtsstandards als Hindernisse für private Finanzierungen.

Hinzu kommen wirtschaftliche Anreize. Politische Regeln können dafür sorgen, dass Biodiversität zu gering bewertet wird. Gleichzeitig unterstützen staatliche Ausgaben manchmal Aktivitäten, die der Natur schaden.

Der Verlust der Biodiversität ist deshalb auch eine Frage von Produktion, Konsum und wirtschaftlichen Anreizen. Er lässt sich nicht nur durch die Geldmittel für einzelne Schutzprojekte erklären. Die globale IPBES-Bewertung nennt neben dem Klimawandel auch veränderte Land- und Meeresnutzung, Übernutzung, Verschmutzung und invasive Arten als direkte Ursachen. Dahinter stehen unter anderem der Konsum, technische Entwicklungen und politische Regeln. Ressourcen können in einer Region entnommen werden, um die Nachfrage in einer anderen zu decken.

Eine Bewertung aus gesundheitlicher Sicht würde diese Probleme nicht lösen. Sie könnte aber einen Teil der gesellschaftlichen Schäden sichtbar machen, die bei wirtschaftlichen Entscheidungen oft zu wenig beachtet werden.

2. Was die Einheit „Lebensraumverbesserung“ ausdrücken soll

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man die Natur wirtschaftlich bewerten kann. Dazu gehören beobachtetes Verhalten, Befragungen sowie die Berechnung von vermiedenen Schäden, Ersatzkosten oder Wiederherstellungskosten. Diese Methoden erfassen unterschiedliche Aspekte. Eine Geldbewertung kann zudem nicht alle ethischen Ansprüche an den Schutz der Natur abdecken.

Diskutiert wird hier folgende Ausgangsdefinition:

Die Einheit „Lebensraumverbesserung“ soll eine zusätzliche ökologische Verbesserung oder eine vermiedene Verschlechterung im Vergleich zur Entwicklung ohne Projekt darstellen. Gleichzeitig soll sie die dadurch vermiedenen gesellschaftlichen Gesundheitsfolgekosten berücksichtigen. Beide Grössen werden für den gleichen Zeitraum betrachtet und sollen die Einheit gemeinsam bestimmen.

Es geht also nicht darum, eine rein ökologische Einheit nachträglich mit einem Geldbetrag zu versehen. Stattdessen wäre die gemeinsam definierte Einheit selbst der Referenzwert.

Dabei ist noch keine Rechenregel festgelegt. Offen bleibt, wie ökonomische Veränderungen und vermiedene Gesundheitsfolgekosten kombiniert werden, um eine Einheit zu bilden. Ebenso ist unklar, wie man eine grössere ökologische Verbesserung mit niedrigeren vermiedenen Kosten gegenüber einer kleineren Verbesserung mit höheren vermiedenen Kosten bewerten soll.

Eine solche Einheit ist auch nicht mit einem Marktpreis gleichzusetzen. Eine wirtschaftliche Bewertung schätzt Nutzen oder Schäden in Geld. Ein Marktpreis ist dagegen der Betrag, auf den sich die Beteiligten tatsächlich einigen. Ausserdem legt eine Finanzierungsregel fest, wer für welche Leistung bezahlt. Diese Unterschiede bleiben bestehen, selbst wenn eine gemeinsame Einheit entwickelt wird.

3. Welche Gesundheitsfolgekosten dazugehören

Die vorgeschlagene Kostenrechnung soll drei Bereiche getrennt ausweisen:

  • Behandlung und Versorgung: Ausgaben für Medikamente, medizinische Behandlung, Rehabilitation und Pflege.
  • Weitere gesellschaftliche Folgen: zum Beispiel Arbeitsausfälle und unbezahlte Pflege.
  • Gesundheitliche Verluste: etwa verlorene gesunde Lebenszeit, die in Geld bewertet wird.

Eine ähnliche Trennung findet sich bereits in der Bewertung der Gesundheitswirkungen von Grün- und Wasserflächen in Flandern. Dort werden Krankheitskosten, Produktivitätswirkungen und der bewertete Verlust von Lebenszeit unterschieden.

Der bewertete Verlust von Gesundheit ist keine tatsächlich bezahlte Rechnung. Er muss von Ausgaben und anderen wirtschaftlichen Folgen klar unterschieden werden. Vor einer Zusammenrechnung sollte ausserdem geprüft werden, ob sich die Positionen überschneiden. Derselbe Schaden darf nicht doppelt erfasst werden.

4. Wie die gemeinsame Einheit geprüft werden könnte

Der Ausgangspunkt besteht in einem Vergleich zweier Entwicklungen:

  • Ohne Projekt: Wie entwickelt sich der Lebensraum ohne die betrachtete Massnahme?
  • Mit Projekt: Welche zusätzliche Verbesserung oder vermiedene Verschlechterung bewirkt die Massnahme?

Für beide Szenarien würden die gesellschaftlichen Gesundheitsfolgekosten geschätzt. Die gesundheitliche Komponente liesse sich zunächst folgendermassen beschreiben:

Vermiedene gesellschaftliche Gesundheitsfolgekosten = Gesundheitsfolgekosten ohne Projekt minus Gesundheitsfolgekosten mit Projekt.

Diese Differenz stellt jedoch noch nicht die vollständige gemeinsame Einheit dar. Zugleich müsste die ökologische Veränderung im Vergleich zur Entwicklung ohne Projekt festgestellt werden. Dazu sind der Lebensraum, sein Ausgangszustand, Art und Umfang der Veränderung sowie die Dauer ihrer Wirkung zu beschreiben.

Verglichen werden müssen dieselbe Region, dieselbe Bevölkerung und derselbe Zeitraum. Andere Einflüsse sollten möglichst vergleichbar gehalten oder in der Berechnung berücksichtigt werden. Berücksichtigt werden dürfen ausschliesslich jene Gesundheitsfolgen, die der analysierten ökologischen Wirkung zugerechnet werden können.

Erst anschliessend ist zu klären, wie beide Grössen gemeinsam die Zahl der Einheiten bestimmen. Hierzu gehören Regeln für den Umgang mit Unsicherheit sowie für unterschiedliche Kombinationen von ökologischem und gesundheitlichem Nutzen.

5. Welche Vorläufer und Beispiele bereits bestehen

Die Verbindung von Natur, Gesundheit und wirtschaftlicher Bewertung ist kein neues Thema. De Nocker und Kollegen haben für Flandern eine Gesundheitsbewertung von Grün- und Wasserflächen entwickelt, die auf Zusammenhängen aus der Fachliteratur sowie auf regionalen Gesundheits- und Kostendaten basiert. Der dabei verwendete Flächenindikator bildet jedoch Qualität, Zugänglichkeit und Nutzung nur unzureichend ab.

Auch gemeinsame ökologische und gesundheitliche Bewertungsgrössen existieren bereits. Das EPS-Verfahren fasst monetär bewertete Umwelt- und Gesundheitswirkungen zusammen. Die „Environmental Load Unit“ dient als gemeinsame Recheneinheit. STEPWISE2006 erfasst Ökosystemwirkungen in biodiversitätsgewichteten Hektarjahren und menschliches Wohlbefinden in qualitätsgewichteten Lebensjahren. Über Bewertungsregeln können diese Masse in gemeinsame Grössen oder Geldwerte übersetzt werden.

Diese Vorgänger sind für den vorliegenden Vorschlag von Bedeutung. Bei STEPWISE basiert die ökologische Bewertung unter anderem darauf, wie viel eigenes Wohlbefinden Menschen bereit sind aufzugeben, um Ökosysteme zu schützen. Dies ist nicht identisch mit einem Gesundheitsgewinn, der durch diesen Schutz verursacht wird. Daher bleibt zu klären, wie eine spezifische zusätzliche Lebensraumveränderung sowie die dadurch vermiedenen Gesundheitsfolgekosten in einer gemeinsamen Einheit dargestellt werden können. Aus diesem Unterschied lässt sich noch kein Nachweis für die Neuartigkeit des Vorschlags ableiten.

Konkrete Studien verdeutlichen gleichzeitig, weshalb die Verbindung zwischen Naturverlust und Gesundheit einer näheren Untersuchung bedarf. Frank und Sudarshan analysieren den Zusammenbruch der Geierpopulationen in Indien. Sie vergleichen die Sterblichkeitsentwicklung in Gebieten mit hoher und geringer Habitateignung für Geier und schätzen die erhöhte Sterblichkeit infolge des Populationsrückgangs ab. Ihre finanzielle Bewertung bezieht sich auf Sterberisiken, nicht jedoch auf medizinische Ausgaben. Demzufolge liefert sie noch keinen Preis für eine bestimmte vermiedene Lebensraumverschlechterung.

Smith und Kollegen modellieren, wie Defizite bei Bestäubern über landwirtschaftliche Produktion, Handel und Ernährung mit der menschlichen Sterblichkeit zusammenhängen. Die angegebenen Geldwerte beziehen sich auf landwirtschaftliche Produktionswerte. Sie stellen keine Bewertung der modellierten Gesundheitsschäden dar.

Diese Beispiele liefern verschiedene Bausteine für modellierte Gesundheitsbewertungen, Schätzungen der Kollapsschäden und Regeln für eine gemeinsame Bewertung. Sie begründen jedoch noch keine einheitliche Kalkulation pro zusätzlicher Lebensraumverbesserung. Für STEPWISE stützt sich die hier verwendete Darstellung auf einen technischen Methodenüberblick, nicht aber auf eine vollständige Prüfung der ursprünglichen Methodenpublikation.

6. Was für die Zurechnung geklärt werden muss

Für den vorliegenden Vorschlag ist eine Prüfung folgender Verbindung erforderlich:

Wirtschaftliche Aktivitäten und Anreize führen zu einer Verschlechterung von Lebensräumen, was wiederum den Verlust von Biodiversität oder ökologischen Funktionen zur Folge haben kann. Dies kann gesundheitliche Schäden verursachen, die letztlich gesellschaftliche Kosten hervorrufen.

Nicht jeder gleichzeitig auftretende Gesundheitsschaden ist unmittelbar dieser Kette zuzuordnen. Wirtschaftliche Tätigkeiten können einerseits Lebensräume beeinträchtigen, andererseits aber auch Menschen unmittelbar schädlichen Stoffen aussetzen. Die direkten Schäden, die durch diese Schadstoffe entstehen, dürfen daher nicht ohne weiteres dem Verlust an Biodiversität zugeschrieben werden.

Ebenso bedeutet ein gesundheitlicher Nutzen von Grünflächen nicht zwangsläufig einen Vorteil durch deren biologische Vielfalt. Es ist wichtig, Fläche, ökologische Qualität, Zugänglichkeit und tatsächliche Nutzung klar zu differenzieren. Der Ansatz aus Flandern verdeutlicht, wie begrenzt die Aussagekraft eines grob gefassten Flächenindikators bei der Bewertung konkreter Veränderungen sein kann.

Darüber hinaus müsste die Betrachtung auch potenzielle gesundheitliche Nachteile einschliessen. So nennt die Studie aus Flandern beispielsweise Zeckenstiche und Borreliose als mögliche negative Folgen des Kontakts mit Grünflächen, die in dem Modell unberücksichtigt bleiben. Eine positive Gesundheitsbilanz darf folglich nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden.

Schliesslich stellt sich die Frage der Verantwortlichkeit wirtschaftlicher Strukturen. Der Nachweis eines Gesundheitsschadens durch Naturverlust allein verdeutlicht nicht den Anteil bestimmter Regelungen oder wirtschaftlicher Anreize an diesem Schaden. Die ökologische Wirkung, deren gesundheitliche Folgen sowie die wirtschaftlichen Ursachen sollten daher separat nachgewiesen werden.

7. Wie weit sich der Referenzwert übertragen liesse

Ein belastbarer Wert für einen bestimmten Ort stellt noch keinen Beleg für seine Übertragbarkeit dar. Die Bewertung hängt unter anderem von der betroffenen Bevölkerung, der gesundheitlichen Ausgangslage sowie den zugrunde gelegten Kostendaten ab. Bereits die Studie aus Flandern weist auf den Bedarf an regionalen Gesundheits- und Bewertungsdaten hin.

Zudem müsste die Versorgungssituation berücksichtigt werden. In Regionen, in denen der Zugang zu Behandlungen eingeschränkt ist, sollten niedrige Behandlungsausgaben nicht als Beleg für einen geringeren Wert des Gesundheitsschutzes herangezogen werden.

Auch ökologische Veränderungen müssen vergleichbar sein. Wunder und Kollegen beschreiben den Zielkonflikt zwischen einfachen Kennzahlen, die für handelbare Zertifikate geeignet sind, und aufwendigeren Indikatoren, die die Biodiversität umfassender abbilden. Zhu und O’Hagan-Luff berichten in ihrer Übersicht zur wirtschaftlichen Bewertung der Wald-Biodiversität von stark unterschiedlichen Werten pro Hektar. Diese Unterschiede lassen sich durch ökologische, gesellschaftliche, wirtschaftliche und methodische Faktoren erklären. Die Übersicht bezieht sich nicht auf die hier vorgeschlagene gesundheitsbezogene Einheit, verdeutlicht jedoch, weshalb deren Übertragbarkeit nicht pauschal angenommen werden sollte.

Vorstellbar wären ein einheitlicher Referenzpreis oder eine gemeinsame Bewertungsmethode, die standortabhängige Werte beinhaltet. Ebenso ist denkbar, dass sich kein ausreichend belastbarer oder übertragbarer Referenzwert entwickeln lässt. Eine gemeinsame Methode allein stellt zudem keinen Nachweis dar, dass unterschiedliche Lebensräume oder Schutzleistungen gegeneinander austauschbar sind.

8. Was daraus für die Finanzierung folgen könnte

Die gemeinsame Einheit könnte zunächst als Bewertungsmassstab dienen. Ob sie auch als Grundlage für eine Vergütung, einen Referenzindex oder eine handelbare Einheit geeignet wäre, müsste gesondert geprüft werden. Ein berechneter gesellschaftlicher Nutzen bedeutet nicht zwangsläufig, dass jemand genau diesen Betrag zu zahlen bereit wäre.

Für ein Finanzprodukt wären weitere Fragen zu klären: Wer übernimmt die Zahlung? Welche Leistung wird vereinbart? Wann erfolgt die Zahlung? Wer trägt die Risiken? Die von der Weltbank beschriebenen Finanzierungsprobleme würden durch einen Referenzwert nicht automatisch gelöst.

Bei Zertifikaten wären zudem die zusätzliche Wirkung im Vergleich zur Entwicklung ohne Projekt, ihre Dauer und die potenzielle Verlagerung von Schäden an andere Orte zu untersuchen. Dafür wären überprüfbare Vergleichsszenarien, klare Regeln sowie eine Kontrolle der Wirkung erforderlich.

Ein Referenzwert wäre weder ein automatisch zu zahlender Mindestpreis noch eine Erlaubnis, an anderer Stelle Natur zu zerstören. Eine Gesundheitsbewertung stellt auch nicht den vollständigen Wert eines Lebensraums dar. Die Schutzansprüche künftiger Generationen lassen sich nicht allein anhand gegenwärtiger Geldbewertungen angemessen vertreten.

9. Eine offene Frage statt einer fertigen Preisregel

Der Vorschlag stellt weder eine ausgereifte Methode dar noch erbringt er den Nachweis für einen weltweit einheitlichen Biodiversitätspreis. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob eine exakt definierte zusätzliche Lebensraumveränderung und die dadurch vermiedenen gesellschaftlichen Gesundheitsfolgekosten gemeinsam als praktikable Referenzeinheit dienen können.

Ein konkreter Anwendungsfall könnte zur Prüfung dieser Fragestellung beitragen. Es wäre notwendig, einen spezifischen Lebensraum, eine benannte ökologische Funktion, eine quantifizierbare Gesundheitsfolge sowie einen Vergleich der Entwicklungen mit und ohne das Projekt zu betrachten. Dabei müsste ein solcher Test auch das Eintreten eines negativen Ergebnisses zulassen.

Selbst wenn eine solche Einheit als brauchbar erachtet wird, würden damit nicht alle Motive des Naturschutzes erfasst. Ein Lebensraum ohne nachweisbaren zusätzlichen Gesundheitsnutzen wäre folglich weder wertlos noch verzichtbar. Die gesundheitsbezogene Bewertung dürfte somit nur einen Teil der Entscheidungsgrundlage bilden.

Nicht nur die Frage danach, welche Kosten Naturschutz verursacht, ist zu stellen, sondern auch die nach den gesellschaftlichen Gesundheitsfolgekosten, die durch den Verlust der Natur entstehen. Ob diese Perspektive über bestehende Verfahren hinaus eine hilfreiche gemeinsame Einheit schafft, bleibt weiterhin eine Fragestellung.

Literatur

  1. Kaval, P. & Baskaran, R. (2013). Key Ideas and Concepts from Economics for Understanding the Roles and Value of Ecosystem Services.
  2. Hampicke, U. (1999). The limits to economic valuation of biodiversity. International Journal of Social Economics.
  3. World Bank Group (2023). Mobilizing Private Finance for Nature: A World Bank Group Paper on Private Finance for Biodiversity and Ecosystem Services.
  4. IPBES (2019). Nature’s Dangerous Decline “Unprecedented”; Species Extinction Rates “Accelerating”. 
  5. Frank, E. & Sudarshan, A. (2024). The Social Costs of Keystone Species Collapse: Evidence from the Decline of Vultures in India.
  6. Smith, M. R. et al. (2022). Pollinator Deficits, Food Consumption, and Consequences for Human Health: A Modeling Study. Environmental Health Perspectives.
  7. Wunder, S. et al. (2025). Biodiversity Credits: An Overview of the Current State, Future Opportunities, and Potential Pitfalls. Business Strategy and the Environment.
  8. Zhu, L. & O’Hagan-Luff, M. (2026). Valuing the invaluable: a review of economic valuations of forest biodiversity. Ecosystem Services.
  9. De Nocker, L., Liekens, I., Beckx, C. & Broekx, S. (2023). Valuation of health benefits of green-blue areas for the purpose of ecosystem accounting: a pilot in Flanders, Belgium.
  10. Steen, B. (2015). The EPS 2015d impact assessment method – an overview. Swedish Life Cycle Center, Bericht 2015:5.
  11. Tekie, H. & Lindblad, M. (2013). Methodologies for monetary valuation of environmental impacts – State of the art. Swedish Life Cycle Center, CPM Report 2013:4. Verwendet für die Darstellung von STEPWISE2006.

Danke fürs Lesen

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